Schafkopf spielen online

Shakanris / 02.12.2017

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Egal ob man als Einzelspieler oder im Team antritt: Spielerfahrung und eine clevere Strategie sind nicht immer ein Garant für den Erfolg — ein Quäntchen Glück gehört meist auch dazu!

Nachdem die traditionellen Kartenspiele den Sprung ins Internet geschafft haben, ist auch die letzte Barriere weggefallen: Nun brauchst Du Deine Mitspieler nicht mehr an einem Ort zu versammeln, sondern findest sie online — egal um welche Uhrzeit, egal Du Dich selbst gerade befindest!

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Auch wenn beim Kartenspielen vor allem ums Gewinnen geht, ist eine schöne Optik doch auch nicht zu verachten. Deshalb haben sich im Spielepalast Programmierer und Designer zusammengesetzt, um Online-Kartenspiele mit einer ansprechenden Grafik zu entwickeln.

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Hast du allerdings eine ziemliche Oma und könntest fast ein Solo spielen ist es nicht ratsam mit der Zehn zu spielen. Gut möglich, dass der Gegner dann mit 2 Stichen gewinnen kann.

Wird jedoch die Sau mit deiner kleinen Suchfarbe zusammen gestochen ist es nicht ganz so schlimm. Mit 25 Augen für den Gegner kann man immer noch gut leben.

Was passiert nachdem gesucht wurde? Spielst du mit zwei Suchfarben, es wird gesucht und was ist dann? Dann stehst du mit einem weiteren Spatzen da, der von einem König, einer Neun oder was auch immer gestochen werden kann.

Das bringt zusätzliche Unsicherheit. Ideal ist es dann nicht zwei kleine Suchfarben, sondern eine hohe und eine niedrige zu haben.

Ganz einfach weil du wenn gesucht wird die niedrige spielen kannst und dann noch die höchste Karte einer Farbe hast wie etwa den Zehner. Der kann vor allem etwas wert sein wenn alle Trümpfe weg sind.

Und noch ein Vorteil: Hast du selbst den Zehner, kann der Gegner nicht damit suchen. Du kannst also sehr gut Schadensbegrenzung betreiben falls die Sau nicht durchgeht oder noch zusätzliche Punkte gewinnen falls die Sau durchgeht und du zum Beispiel hinten drauf kommst oder der Spieler gleich nach dir an der Reihe ist.

Mit der hohen Suchfarbe zu spielen ist riskanter, aber vom Erwartungswert besser. Im Idealfall hast du jedoch zwei Suchfarben wobei eine davon hoch und die andere niedrig ist.

Unsere Berechnungen beruhen darauf, dass wir tatsächlich den Zehner haben, das ist der denkbar schlechteste Fall. Haben wir stattdessen einen König ist die Sache noch viel eindeutiger.

Dann sollte man praktisch immer mit dem König spielen statt mit zwei kleinen Suchfarben. Es gibt gewisse Situationen in denen Schafkopfen purer Zufall ist.

Man denke nur an einen Wenz mit zwei Unter und einer einzigen langen Farbe: Wenn sie verteilt sind, könnte es ein Schneider Schwarz werden. Zwischen haushoch verlieren und klar gewinnen liegen nur ein paar Prozent an Wahrscheinlichkeit und eben auch das Quäntchen Glück.

Noch schlimmer ist es natürlich beim Tout. Abgesehen von sehr klaren Fällen Omas , braucht man auch hier gewisses Glück.

Also wenn man in einer Situation immer einen Tout spielt und es auf Pech schiebt wenn man verliert. Das kann extrem teuer werden! Theoretisch benötigst du aber mind.

Denn das Problem bei so klaren Konstellationen ist das Kontra. Die Situation ist Folgende: Du hast ein klares Solo, das du immer gewinnst. Du überlegst ob du ein Tout spielen sollst.

Leider ist da das Kontrarisiko nicht mit berücksichtigt. Und genau das unterschätzen viele Spieler. Eigentlich ein Traum, aber ist das wirklich ein Tout?

Nein, ist es nicht. Und du wirst nicht nur verlieren, sondern auch ein saftiges Kontra bekommen. Die Auszahlung sieht dann wie folgt aus mit einfachen Beispielzahlen: Das Minus bedeutet nichts gutes.

Du verlierst unterm Strich jedes Mal ca 74 Punkte bzw. Und das ist eine ganze Menge. Noch schlimmer wird das ganze wenn man sich vor Augen führt, dass man das Solo ja sicher gewinnt, entweder mit Schneider Schwarz oder mit Schneider.

Denn das ist mindestens der sichere Gewinn den man aufgibt nur um ein Tout probieren zu können. Man muss gar nicht lange weiter rechnen: Das Tout lohnt sich bei dieser Gewinnchance noch lange nicht.

Genauer gesagt wird man sehr, sehr viel Geld verlieren auf lange Sicht wenn man meint mit 2 Laufenden einen Tout spielen zu müssen, unabhängig davon wie gut der Rest ist.

Der Verlust entsteht nicht dadurch, dass man in den meisten Fällen verliert das Gegenteil ist der Fall!

Im Idealfall stellt sich die Frage gar nicht weil man nur eine Farbe hat auf die man spielen kann, dann ist dieser Artikel auch nicht relevant.

Interessant wird es aber dann wenn man zum Beispiel ein Gras und ein Eichel als Beikarten hat. Man kann also entweder auf die Gras oder Eichel Sau spielen.

Hat man bei beiden nur eine einzelne Karte wie eine Neun oder eine Sieben ist es natürlich egal.

Die alte Schafkopfschule besagt, dass man lieber auf diejenige Farbe spielt für die man eine niedrige Beikarte hat, in diesem Fall also Eichel.

Aber ist das wirklich so? Aber an einem langen Tisch gibt es viel mehr Möglichkeiten, dass die Farbe verteilt ist wenn man wirklich nur eine Beikarte hat.

Das sind immerhin vier Karten. Die Frage, die man sich stellen muss ist folgende:. Wie sieht die Wahrscheinlichkeitsverteilung aus wie diese 4 Karten auf die übrigen drei Spieler verteilt sind?

Also wie wahrscheinlich ist es, dass ein Gegenspieler frei ist und stechen kann? Je niedriger diese Wahrscheinlichkeit, desto besser ist es mit einer hohen Karte suchen zu können.

Also wenn man etwa doch mit der Gras Zehn auf die Gras Sau spielt und sie meistens durchgeht, hat man schon mal 10 Punkte mehr als wenn man mit der 7, 8 oder 9 spielt.

Aber wie gesagt, es kommt auf die Wahrscheinlichkeit an wie sie verteilt sind und vor allem auch auf die Szenarien, die denkbar sind. Zunächst einmal zur Wahrscheinlichkeit für den Fall, dass wir nur eine Beikarte haben.

Spieler A hält 0, Spieler B 4 und C 0. Spieler A 0, Spieler B 3 und C 1. Ergeben insgesamt 15 Kombinationen. Von diesen Kombinationen schauen wir uns die ungünstigen an, also wenn ein Gegenspieler A oder B keine Farbe hat.

Das sind insgesamt 8 Fälle. Der eine mögliche Fall, dass unser Mitspieler alle vier Farben hat und die Gegenspieler keine zählt hier nicht weil uns vor allem der Fall interessiert in dem wir zusammen gestochen werden wenn die Gegner suchen.

Wer aber konservativer rechnen will, muss diesen neunten Fall auch mit dazu nehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Gegenspieler frei ist, wenn wir lediglich eine Karte haben ist immerhin 0, Deswegen ist das auch so verpöhnt!

Und hier sieht man nebenbei bemerkt auch wieder wie wichtig die Position ist, also dass entweder wir selbst oder der Mitspieler rauskommen.

Kommen wir natürlich selbst raus und können Trümpfe ziehen, ist es nicht ausgeschlossen dass der Gegenspieler, der suchen könnte während der andere Gegenspieler frei ist gar nicht zum Zug kommt.

Aber um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen: Ob wir jetzt lieber mit dem Gras Zehner oder der Eichel Neun spielen sollen, können wir damit aber noch nicht klären.

Denn es gibt einfach auch sehr viele Szenarien. Es gibt jedoch einige Punkte, die hilfreich sind nach diesem Ergebnis:.

Selbst wenn man nur eine einzige Farbe hat und wenn man an einem langen Tisch spielt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Sau nicht durchgeht relativ hoch.

Gerade als Spieler sollte man das Risiko vermeiden in einem solchen Fall mehr Augen zu verlieren als nötig. Das ist ein Thema, das viele einfach ignorieren möchten.

Und ja, es wird vorkommen, dass man hier und da blöd angemacht wird am Tisch. Aber unterm Strich macht diese Strategie sehr viel Sinn.

Es geht darum, dass man ein sehr grenzwertiges Sauspiel spielt bei dem man auf seinen Mitspieler angewiesen ist.

Dies sollte man sich nur überlegen wenn man Position hat, also noch zwei oder drei Spieler nach einem entscheiden müssen ob sie spielen und wenn man keine Sau hat auf die gespielt werden kann — oder nur eine.

Spieler gehen grundsätzlich davon aus, dass jemand stark ist wenn er spielt. Gleiches gilt wenn er geklopft hat. Beides muss nicht sein, aber wenn jemand ein Spiel ankündigt hat das den Vorteil, dass jemand anders schon einmal kein Sauspiel mehr spielen kann.

Man nutzt also seine Position aus um zu verhindern, dass man als Gegenspieler in ein starkes Sauspiel rennt. Das ist wirklich eine Hand auf die man gerne verzichten kann.

Es ist vor allem aber eine Hand mit der man als Gegenspieler praktisch keine Chance hat. Dafür hat man zwei Spatzen zu viel, einen blanken Zehner.

Wirklich nichts das einem Hoffnung machen kann. Wenn man selbst spielt kann folgendes passieren: Ergebnis ist oft ein Schneider und evtl. In diesem Fall hat man mit dem Herz Ober aber die Bremse und ein Schneider ist auch mit einem schwachen Mitspieler eher unwahrscheinlich.

Natürlich wird man nicht gewinnen, aber bei einem Schneider muss es schon richtig schlecht laufen. Es gibt also weitaus schlimmeres als ein Sauspiel ohne Laufende und ohne Schneider zu verlieren.

Zum Beispiel wenn man in ein Solo oder einen Wenz läuft. Kündigt man selbst schon ein Spiel an senkt man automatisch die Wahrscheinlichkeit, dass jemand ein Solo oder einen Wenz spielt.

Das liegt einfach daran, dass der Spieler annehmen muss es zumindest mit einem guten Spieler aufnehmen zu müssen. Es ist also unwahrscheinlicher dass die Karten für ihn günstig verteilt sind.

Gerade bei einem Wenz bei dem die Unter gut stehen müssen. Er schreckt einfach häufig davor zurück und scheut das Risiko.

Und jetzt kommt der Punkt, der interessant ist: Das wäre dann so ein Schneider Schwarz Sauspiel mit Laufenden. Und das trotz der eigentlich schlechten Hand.

Man selektiert seine Mitspieler also ganz natürlich. Man könnte in eine richtig starke Hand laufen, die gerade extra nicht als Solo gespielt wird.

Na dann lass ich dich mal! Dann kann es schon mal teuer werden. Diese Fälle sind aber extrem selten. Denn der Spieler braucht nicht nur eine Solohand sondern darf dann auch kein Solo spielen.

Deswegen ist dieser Fall extrem unwahrscheinlich. Er wird aber ab und an vorkommen. Nächstes Risiko ist vor allem bei den Laufenden wenn man es übertreibt.

Es gibt nämlich auch richtig schlechte Block Spiele bei denen man auf die Bremsen eines Mitspielers angewiesen ist, also zum Beispiel ohne 4 spielt.

Auch hier spricht die Wahrscheinlichkeit für einen, denn dass man ausgerechnet den einen Spieler erwischt, der keinen der drei höchsten Ober hat ist wirklich nicht besonders wahrscheinlich.

Aber auch das wird vorkommen. Dann sollte man einfach nicht ohne 4, 5 oder 6 spielen. Das geht dann schon in Richtung Harakiri. Aber das darf dich nicht stören.

Du musst dich keinesfalls rechtfertigen. Ein Spieler, der sich wegen einem verlorenen Sauspiel aufregt hat andere Probleme und es bietet sich ein Tischwechsel an.

Wie gesagt, Block Spiele müssen gut durchdacht sein und kein Freifahrtschein mit jedem Mist spielen zu dürfen. Genau das ist es nämlich nicht.

Eben ein ganz einfaches Sauspiel als Gegenspieler ohne 4 verloren mit 44 Augen. Eigentlich ein ganz gewöhnliches Spiel, wenn mein Mitspieler nicht wieder meckern müsste.

Was fällt mir eigentlich ein da zu klopfen? Um eine Karte wäre es ein ganz klarer Schneider Wenz geworden, aber so findet man sich eben in einem Sauspiel gegen einen übermächtigen Gegner.

Was ich damit eigentlich sagen will: Wenn jemand tatsächlich nicht klopft bei 3 Unter und der Herz Sau sollte sich ganz schnell ein anderes Spiel suchen.

Das ist ungefähr so als würde man auf einer freien Autobahn mit 80 fahren weil ja irgendwo ein Reh oder eine Schellen Sau auftauchen kann.

Natürlich kommt man auch mit 80 ans Ziel, aber man verliert eben sehr viel Zeit. Genauso ist es wenn man mit so einer Hand nicht klopft weil man Angst davor hat in ein Solo oder ein Sauspiel ohne 4 zu laufen.

Wenn man ständig die Monster unterm Bett sucht, sollte man lieber ein Spiel ohne Ungewissheit und vollständiger Information spielen.

Oder vielleicht gleich etwas ganz anderes machen wie eine Fernsehserie anzuschauen, die man schon mal gesehen hat.

Denn da passiert wenigstens nichts unerwartetes. Das Traurige ist, dass sich diese Spieler darin bestätigt sehen. Sie sind dann die ersten, die auf einen losgehen wenn man verliert und natürlich das doppelte zahlen muss.

Sie übersehen aber all die Male wo sie Punkte liegen lassen weil sie eben nicht geklopft haben — aus Feigheit. Deswegen wird auch so ein Spieler niemals selbst auf die Idee kommen etwas falsch gemacht zu haben.

Er sieht eben nur das was er sehen will und was ihn in seiner Annahme bestätigt. Viel wahrscheinlicher als in ein Sauspiel oder ein Solo ohne vier zu laufen letzteres ist sowieso extrem unwahrscheinlich und wenn man so etwas fürchtet hat man wirklich nichts am Tisch zu suchen ist allerdings dass man selbst spielt.

Entweder mit einem eindeutigen Wenz die Unter müssen nicht verteilt sein bei 3 Untern , einem Solo oder zur Not ein einfaches Sauspiel.

Letzteres hätte ich natürlich gespielt wenn ich Position gehabt hätte und der eigentliche Spieler nicht schon spielen wollte.

Wenn man aber aus dem Grund der Unsicherheit keine klaren Entscheidungen mehr trifft, kann man langfristig nur verlieren.

Ich habe in den letzten Sessions verstärkt auf meine Position geachtet und das Ergebnis war eindeutig. Wie bereits hier erklärt spielt die Position eine wichtige Rolle.

Wie wichtig genau — darüber kann man nur spekulieren. Mittlerweile bin ich jedoch der überzeugung, dass sie noch viel wichtiger ist als bisher angenommen und sie wird sicherlich auch von vielen Spielern völlig unterschätzt.

Die Position beeinflusst das Spiel bereits bei der Entscheidung zum Klopfen:. Wenn du rauskommst oder in letzter Position bist kannst du mit einer Vielzahl von Händen klopfen.

Gerade an kurzen Tischen mit Farbwenz ist es sinnvoll in dieser Position oft zu klopfen. Der Grund ist einfach der, dass sich dadurch häufig ein grenzwertiger Farbwenz ergibt, den man wegen der vorteilhaften Position für sich entscheiden kann.

Gerade wenn man rauskommt ist ein Farbwenz ideal auch wenn die Gegner auch geklopft haben. Sie klopfen nämlich meistens mit Obern und Herz, aber sicher nicht mit Untern und der Spielfarbe.

So lässt sich auch ein Farbwenz ohne 3 gewinnen oder auch einer mit zwei Spotzen. Denn auch mit dem Schellen Unter kann man meistens schon einen Unter und 2 andere Trümpfe ziehen, die kaum Punkte bringen.

Danach hat man weiterhin die Kontrolle über das Spiel und kommt meistens sogar mit nur 3 Stichen an kurzen Tischen natürlich durch.

Bei guter Position geht es darum jeden Vorteil auszunutzen, den es gibt. Und das beginnt bereits beim Klopfen.

Nicht anders sieht es dann beim Spielen aus. Mal ganz abgesehen von Farbwenz, Wenzen und Geiern wo man die Position sehr gut ausspielen kann in Position kommt man am Schluss und kann sich aussuchen ob man einen Stich nimmt oder nicht, obspotzen oder nicht, usw.

Es gibt Soli, die eigentlich vom Blatt her super sind. Aber wegen schlechter Position sind sie unspielbar.

Du hast es sicher schon einmal erlebt: Und nach den ersten zwei Stichen hat sich die Sache schon erledigt: Beim ersten Stich spielt einer die Sau und du hast den Spotzen dazu.

Beim nächsten Stich wird deine Sau zusammen gestochen und die Gegner haben bereits 50 Punkte und machen noch einen Stich oder sind schon zu.

Natürlich muss das nicht immer so laufen, aber wenn man keine Position hat kann das sehr schnell passieren.

Ein unverlierbares Spiel wird zu einer klaren Sache. Deswegen ist es oft die beste Entscheidung ein Solo ohne Position also an zweiter oder dritter Stelle zu unterlassen und lieber ein Sauspiel zu spielen.

Das Sauspiel hat dann noch den Vorteil, dass man ja mit einem der drei Mitspieler spielt und zwei davon in guter Position sind.

Deswegen sind auch grenzwertige Sauspiele ohne 4, mit 2 Spotzen, usw. Gute Soli hingegen nicht. Und wenn man gesperrt ist, sollte man in diesem Fall einfach mal auf weiter klicken bevor man ein Solo riskiert, das keine Oma ist.

So wichtig ist die Position und wer es nicht glaubt, der sollte mal Hände spielen und nur auf die Position achten…. Desk theme by Nearfrog Valid xhtml Powered by Wordpress.

Online Schafkopfen Strategien und mehr für Schafkopfen im Internet. Nachspielen ist nicht immer schlecht Thursday, December 9, Schauen wir uns eine solche Situation an: Erwartungswert beim Schafkopfen Tuesday, November 30, Kurzes Beispiel Eine einfache Frage, die man sich manchmal stellt: Vergleichen wir nun die Erwartungswerte von Wenz und Wenz Tout: Kurze oder lange Tische?

Sunday, November 28, Man braucht mehr Trümpfe um zu spielen: Für ein Spiel braucht man in der Regel 5 Trümpfe. Nur in ganz seltenen Fällen kann man auch mit weniger Trümpfen gewinnen.

Der Grund hierfür ist, dass das Kartendeck deutlich reduziert ist insgesamt sind 4 x 2 weniger Karten im Spiel. Die Karten, die weniger im Spiel sind, sind nicht Trümpfe oder 7 und 8.

Der Anteil an Trümpfen ist bei kurzen Tischen also höher. Deshalb braucht man für ein Spiel auch mehr Trümpfe. Spieler sind meistens frei.

Ein Sauspiel ist bei kurzen Tischen schwierig, denn die Sau geht fast nie durch. Du spielst mit dem Gras König auf die Blaue. Jemand such mit dem Zehner.

Nun muss der andere Spieler den Neuner und dein Mitspieler die Sau haben — nur so geht die Sau durch. Hat alleine schon einer der Spieler zwei Gras, ist einer frei und kann die Sau zusammen stechen.

Die Spiele sind schneller: Das Spiel ist bereits nach 6 Stichen beendet und nicht erst nach 8. Die 2 Stiche Regel zählt. Wenn du ein Spiel hast und 2 Stiche nicht machen kannst, solltest du dennoch spielen weil die 2 Stiche für die Gegner meist nicht ausreichend sind.

Soll ich kurz oder lang spielen? Fundamental Theorem of Schafkopf Sunday, November 28, Die Regel ist ganz einfach, aber wird trotzdem von vielen Spielern nicht beachtet: Jedes Mal wenn du anders spielen würdest wenn du die gegnerischen Karten sehen kannst, begehst du einen Fehler nach der Fundamental Theorem of Schafkopf.

Jedes Mal wenn du genauso spielen würdest als könntest du die gegnerischen Hände sehen, spielst du perfekt Das klingt vielleicht etwas verwirrend, ist aber ganz einfach.

Was die ganzen Besserwisser nicht verstehen… Saturday, December 12, Die wilden Anfänger Monday, March 16, Werfen wir einmal einen Blick auf die verschiedenen Spielertypen: Der Feigling Das ist ein Spieler, den man eigentlich am liebsten am Tisch hat.

Der Vogel Das sind Spieler, denen es nicht an Selbstvertrauen mangelt. Die entsprechenden Strategien Jetzt wird es knifflig: Wie spielt man denn gegen die jeweiligen Spieler?

Traum Ausspiele beim Solo Wednesday, March 11, Hier haben wir einen Fall, der mir besonders gut gefällt: Wie ist eure Meinung dazu?

Was ist eurer Meinung nach das beste Ausspiel bei einem Solo? Wenn euch beim Kontra mal wieder jemand blöd kommt… Friday, February 20, Ganz nüchtern betrachtet sieht der Erwartungswert wie folgt aus, wenn wir annehmen, dass mit dem König gesucht und mit dem Herz Zehner gestochen wird: Allerdings gibt es noch etwas zu bedenken: Kontragefahr nicht vergessen beim Tout Monday, February 16, Hohe oder niedrige Karte als Suchfarbe?

Monday, February 16, Die Frage, die man sich stellen muss ist folgende: Es gibt jedoch einige Punkte, die hilfreich sind nach diesem Ergebnis: Wenn wir selbst nicht rauskommen, sollten wir lieber mit dem Neuner als mit der Zehn spielen.

Wenn wir mehr als eine Farbe haben, sollte man erst gar nicht darüber nachdenken. Haben wir selbst zwei Farben, verteilen sich nur noch 3 statt 4 Karten auf die drei Gegner.

Erstens weil wir mehr Trümpfe aus dem Spiel nehmen und ein Gegenspieler womöglich gleich trumpffrei wird. Zweitens weil wir oft dominant genug sind, dass erst im späteren Verlauf gesucht wird.

Natürlich hängt es auch vom Mitspieler ab. Der Grund dafür ist einfach: In diesem Fall nimmt man das Risiko gerne in Kauf um womöglich aus einem grenzwertigen, ein klares Sauspiel zu machen.

Es ist also ein klares Gezocke, aber es macht durchaus Sinn. Block Spiele Wednesday, January 14, Warum funktionieren Block Spiele?

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